Hydraulikpumpe MK-PC108, 0-700 bar / 0-10000 psi
I. Merkmale
Die tragbare Hydraulikpumpe MK-PC108 zeichnet sich durch ihre einfache Bauweise, ihren geringen Transportaufwand und ihre Dichtheit aus. Sie arbeitet mit einer Kombination aus Hebelbetätigung und Feineinstellung per Schraube und liefert so einen stabilen und zuverlässigen Druck. Sie ist die optimale Wahl für die Kalibrierung von Druckmessumformern, Druckschaltern, Manometern und Drucksensoren in Laboren und Industrieumgebungen im Bereich von 0 bis 700 bar. Sie erfüllt die Industrienorm JB/T599-2005 für Manometerkalibratoren.
II. Technik
MODELL: MK-PC108
Druckbereich: (0~700)bar / (0~10000) psi
Temperaturbereich: (5~50)℃
Luftfeuchtigkeitsbereich: <95 %
Arbeitsmedium: Diisooctylsebacat oder deionisiertes Wasser
Mindesteinstellung: 10 kPa
Sicherheitsdruck: Weniger als das 1,5-fache des maximalen Drucks
Abmessungen: 375 mm × 200 mm × 150 mm
Gewicht: 5 kg
Druckanschluss: M20 × 1,5 Schnellkupplungs-Innengewinde (2 Stück) oder kundenspezifisch
III. Hauptanwendungen
Ideale Druckquelle zur Kalibrierung verschiedener Druckmessumformer, Druckschalter, Manometer und anderer Druckmessgeräte und -instrumente im Bereich von (0~200) bar, (0~400) bar und (0~70) bar.
IV.Produktstruktur
Hinweis: 1—Gaseinheit; 2—Entlüftungsanschluss; 3—Absperrventil; 4—Druckstange; 5—Öleinfüllanschluss; 6—Feineinstellrad; 7—Druckbegrenzungsventil; 8—Gaseinheit.
VGebrauchsanweisung
4.1 Druckerhöhungstest
Öffnen Sie die Entlüftungsmutter (2), verbinden Sie das Standardinstrument und das Prüfobjekt mit den Anschlüssen (1) bzw. (8). Schließen Sie anschließend das Druckbegrenzungsventil (7) im Uhrzeigersinn und drehen Sie das Feineinstellrad (6) gegen den Uhrzeigersinn, bis es ca. 30 mm zurückgezogen ist. Bewegen Sie nun die Druckstange (4) auf und ab, um Vordruck aufzubauen. Sobald der Wert nahe am ersten Messpunkt liegt, schließen Sie das Absperrventil (3) im Uhrzeigersinn und stellen Sie den Wert mit dem Feineinstellrad (6) präzise auf diesen Punkt ein. Nach Abschluss des ersten Messpunkts drehen Sie das Feineinstellrad (6) weiter, um den Druck auf den zweiten Messpunkt zu erhöhen, notieren Sie die relevanten Daten und der Test des zweiten Messpunkts ist abgeschlossen. Wiederholen Sie diesen Vorgang, um den Druckaufbautest an den anderen Messpunkten durchzuführen.
4.2 Druckreduzierungsprozess-Erkennung Nach Abschluss des Druckanstiegs muss, falls eine Druckreduzierung erforderlich ist, das Feineinstellrad (6) langsam gegen den Uhrzeigersinn gedreht werden, um die Druckreduzierungsprozess-Kalibrierung durchzuführen. Nach Abschluss der Kalibrierung muss das Absperrventil (3) gegen den Uhrzeigersinn geöffnet werden (andernfalls funktioniert die Druckstange (4) beim nächsten Betrieb nicht ordnungsgemäß, und ein zu starkes Herunterdrücken kann die interne Dichtungsstruktur des Geräts beschädigen).
VI. Warnung
(1) Alle zu prüfenden Instrumente und Messgeräte müssen vor der Kalibrierung gereinigt werden, um interne Restverunreinigungen zu entfernen;
(2) Hydraulikpumpen sollten möglichst innerhalb ihres Nenndruckbereichs eingesetzt werden; der zulässige Druck der Geräte darf nicht überschritten werden.
(3) Während des Gebrauchs muss der Flüssigkeits-/Luftfüllknopf immer in der geöffneten Position sein;
(4) Der Flüssigkeitsstand des Druckübertragungsmediums sollte zwischen 1/4 und 3/4 des Ölbechers liegen;
(5) Werden im Hydrauliköl im Ölbecher Verunreinigungen oder andere Fremdstoffe festgestellt, muss das Öl umgehend ausgetauscht werden (es wird empfohlen, es alle 3 bis 6 Monate zu wechseln).
(6) Alle drehbaren Handräder und Schnellkupplungen sind ausschließlich gemäß den Bedienungsvorschriften zu bedienen. Die Bewegungen sind sanft auszuführen, übermäßige Krafteinwirkung ist zu vermeiden;
(7) Die freiliegenden Gewindeteile sind sauber und geschmiert zu halten. Bei Verschmutzung sind sie umgehend zu reinigen;
(8) Nach Gebrauch bitte alle Ausgänge verschließen und an einem sauberen und trockenen Ort aufbewahren.
(9) Während des Transports muss der Schnellkupplungsverschluss mit dem Stopfen gesichert, der Flüssigkeits-/Luftfüllknopf geschlossen und die Handräder zur Vordruck- und Druckeinstellung vollständig eingeschraubt werden.
VIIDieProbleme & Lösungen
| Probleme | Gründe | Lösungen |
| Der Hebel lässt sich nicht herunterdrücken. | Das Absperrventil ist nicht geöffnet. | Vor Gebrauch das Absperrventil öffnen. |
| Schwierigkeiten beim Ausüben von Druck. | Das Druckbegrenzungsventil ist nicht fest geschlossen. | Das Druckbegrenzungsventil festziehen. |
| Instabiler Druck, übermäßig schneller Sinkflug. | (1) Der Zählerkopf ist nicht ordnungsgemäß abgedichtet oder die Dichtungsteile sind beschädigt; | (1) Den Messkopf festziehen oder die Dichtung ersetzen; |
| (2) Das Druckbegrenzungsventil ist nicht dicht geschlossen; | (2) Das Druckbegrenzungsventil festziehen; | |
| (3) Verunreinigungen in der Rohrleitung beeinträchtigen die Dichtungswirkung. | (3) Führen Sie mehrere Druckbeaufschlagungs- und Druckentlastungsvorgänge durch, um Verunreinigungen aus der Rohrleitung zu entfernen. Wenn das Hydrauliköl einen deutlich zu hohen Anteil an Verunreinigungen aufweist, tauschen Sie das Hydrauliköl aus. |











