Intelligenter Wächter, Quelle des Lebens
Mit der zunehmenden Industrialisierung und Urbanisierung hat die Abwassereinleitung zu einer immer stärkeren Verschmutzung der Gewässer geführt. Unbehandeltes oder unzureichend behandeltes Industrie- und Haushaltsabwasser enthält zahlreiche Schadstoffe wie Schwermetalle, chemische Verunreinigungen und Krankheitserreger. Diese Stoffe zerstören nicht nur das Gleichgewicht des aquatischen Ökosystems und führen zur Eutrophierung von Gewässern und zum Verlust der Artenvielfalt, sondern gefährden auch die Trinkwasserversorgung, behindern die nachhaltige Entwicklung von Landwirtschaft, Fischerei und Industrie und erhöhen die Kosten für Umweltmanagement und Sanierung. Daher ist die Stärkung der Überwachung und Prävention von Wasserverschmutzung von entscheidender Bedeutung für die Sicherung der Wasserressourcen, den Erhalt der Umwelt und die soziale Stabilität..
ANWENDUNG
01 Überwachung der Abwasserqualität in Entwässerungsanlagen
Der Auslauf ist der direkte Weg, über den Abwasser in natürliche Gewässer gelangt. Daher ist die strenge Überwachung der Wasserqualität am Auslauf eine zentrale Maßnahme, um Verschmutzungsquellen zu kontrollieren und die Qualität der nachgelagerten Gewässer zu sichern. Die Überwachung konzentriert sich in der Regel auf punktuelle Einleitungsquellen wie städtische Kläranlagen, Industrieabflüsse und Regenwasserableitungen. Durch regelmäßige oder kontinuierliche Überwachung kann sichergestellt werden, dass die Qualität des eingeleiteten Wassers den nationalen oder lokalen Standards entspricht und übermäßige Einleitungen umgehend erkannt und behoben werden.
- Chemischer Sauerstoffbedarf (CSB): ein wichtiger Indikator zur Messung des Gehalts an organischer Substanz im Wasser.
- Biochemischer Sauerstoffbedarf (BSB): spiegelt die Menge an biologisch abbaubaren organischen Stoffen im Wasser wider.
- Ammoniakstickstoff (NH₃-N): Bewertet die Konzentration von Stickstoffverbindungen in Gewässern. Übermäßige Mengen können zur Eutrophierung von Gewässern führen.
- Gesamtphosphor (TP): Ähnlich wie Ammoniakstickstoff kann auch überschüssiger Phosphor zur Eutrophierung von Gewässern führen.
- Schwebstoffe (SS): Bezeichnet ungelöste Feststoffe im Wasser, wie z. B. Sedimente, organische Partikel usw.
- pH-Wert: Er misst den pH-Wert des Wassers. Ein zu hoher oder zu niedriger Wert beeinträchtigt das Überleben von Wasserlebewesen.
- Gelöster Sauerstoff (DO): Essentiell für den Erhalt aquatischer Ökosysteme; ein niedriger DO-Gehalt kann zum Fischsterben führen.
02. Überwachung der Wasserqualität ober- und unterhalb von Flüssen
Flüsse sind die Haupttransporter von Oberflächenwasser, und die Wasserqualität in verschiedenen Abschnitten ober- und unterhalb des Flusses spiegelt direkt die Verschmutzungssituation im Einzugsgebiet wider. Die Wasserqualität im Oberlauf bestimmt die Wassersicherheit der Unterläufe, während die Wasserqualität im Unterlauf die Verschmutzungsbelastung des gesamten Einzugsgebiets umfassend widerspiegelt. Durch langfristiges Monitoring mehrerer Flussabschnitte ober- und unterhalb des Flusses lassen sich Ausmaß und Grad des Einflusses von Verschmutzungsquellen bestimmen und somit eine wissenschaftliche Grundlage für die Entwicklung sinnvoller Strategien zum Wassermanagement und -schutz schaffen.
- Konventionelle Wasserqualitätsparameter: Dazu gehören pH-Wert, Temperatur, Leitfähigkeit, gelöster Sauerstoff (DO), Trübung usw. Anhand dieser Parameter lassen sich die grundlegenden physikalischen und chemischen Eigenschaften des Gewässers schnell erfassen.
- Nährsalze: wie Ammoniumstickstoff (NH₃-N), Nitrat (NO₃), Nitrit (NO₂) und Gesamtphosphor (TP), die zur Beurteilung des Eutrophierungsrisikos von Gewässern verwendet werden.
- Organische Schadstoffe: wie der chemische Sauerstoffbedarf (CSB) und der biochemische Sauerstoffbedarf (BSB), die zur Beurteilung des Ausmaßes der organischen Schadstoffbelastung verwendet werden.
03 Überwachung der Wasserqualität von Seen und Stauseen
Seen und Stauseen sind nicht nur wichtige Süßwasserreserven, sondern auch die Haupttrinkwasserquelle in vielen städtischen und ländlichen Gebieten. Da sie relativ geschlossen sind, ist eine Sanierung nach einer Verschmutzung schwierig. Daher ist eine langfristige Überwachung der Wasserqualität dieser Gewässer erforderlich, insbesondere im Hinblick auf Eutrophierung und Schwermetallbelastung. Zudem verändert sich die Wasserqualität in Seen und Stauseen tendenziell langsam, doch eine Verschlechterung kann langfristige Auswirkungen auf Ökosysteme und die menschliche Gesundheit haben.
- Nährsalze: wie Ammoniumstickstoff (NH₃-N), Nitrat (NO₃), Nitrit (NO₂) und Gesamtphosphor (TP), die zur Beurteilung des Eutrophierungsrisikos von Gewässern verwendet werden.
- Transparenz: Durch die Messung der Transparenz eines Gewässers lassen sich indirekt die Trübung und der Algenbefall des Gewässers bestimmen.
- Gelöster Sauerstoff (DO): Er ist für den Erhalt aquatischer Ökosysteme unerlässlich, insbesondere bei hohen Sommertemperaturen. Ein niedriger Gehalt an gelöstem Sauerstoff kann zum Fischsterben führen. pH-Wert: Er misst den pH-Wert des Wassers. Ein zu hoher oder zu niedriger pH-Wert beeinträchtigt das Überleben von Wasserlebewesen.
- Organische Schadstoffe: wie der chemische Sauerstoffbedarf (CSB) und der biochemische Sauerstoffbedarf (BSB), die zur Beurteilung des Ausmaßes der organischen Schadstoffbelastung verwendet werden.
04 Grundwasserqualitätsüberwachung
Als wichtige, verborgene Wasserressource spielt Grundwasser eine unersetzliche Rolle für das ökologische Gleichgewicht und die Deckung des menschlichen Wasserbedarfs. Allerdings ist Grundwasser anfällig für Verunreinigungen durch landwirtschaftliche Düngemittel, Pestizide, Industrieabwässer und andere Faktoren. Da sich Grundwasser nur langsam erneuert, ist seine Sanierung nach einer Verschmutzung äußerst schwierig. Daher kann die langfristige Überwachung der Grundwasserqualität frühzeitig vor potenziellen Verschmutzungsrisiken warnen und diese wertvolle Ressource schützen.
- Konventionelle Wasserqualitätsparameter: Dazu gehören pH-Wert, Leitfähigkeit, gelöster Sauerstoff (DO), Temperatur usw., die zur Beurteilung der grundlegenden physikalischen und chemischen Eigenschaften des Grundwassers verwendet werden.
- Nährsalze: wie Ammoniumstickstoff (NH₃-N), Nitrat (NO₃), Nitrit (NO₂) und Gesamtphosphor (TP), die verwendet werden, um zu beurteilen, ob das Grundwasser durch landwirtschaftliche diffuse Quellen verunreinigt ist.
- Schwermetalle: wie Blei, Quecksilber, Cadmium, Chrom usw., insbesondere in Gebieten, die von industriellen Aktivitäten betroffen sind.
- Flüchtige organische Verbindungen (VOCs): wie Benzol, Toluol, Xylol usw., treten häufig in der Nähe von petrochemischen, elektronischen und anderen Industrien auf.
- Halbflüchtige organische Verbindungen (SVOCs): Dazu gehören polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAHS), polychlorierte Biphenyle (PCB) usw. Diese Stoffe sind in der Umwelt relativ stabil und schwer abbaubar.
Sammlung und Übermittlung
Um die Genauigkeit und Echtzeitfähigkeit der Wasserqualitätsüberwachung zu gewährleisten, werden drahtlose Wasserqualitätssensoren eingesetzt. Mingkong verwendet hochpräzise Sensoren zur Messung von Wasserqualitätsparametern (wie CSB, BSB, Ammoniumstickstoff, Gesamtphosphor usw.) im Bereich der Flussmündung sowie an den Uferböschungen (z. B. Schwermetalle). Die Geräte unterstützen drei Netcom-Kommunikationsmethoden (4G oder NB), um die Überwachungsdaten über ein 4G- oder NB-Funknetz an die Überwachungsplattform zu übertragen. Dadurch erhalten die Plattform und mobile Nutzer zeitnah präzise Informationen zur Wasserqualität, was ein effizientes Management ermöglicht und eine solide Entscheidungsgrundlage bietet.
Bedeutung des Bauwerks
1. Sicherstellung der Wasserressourcensicherheit
Die Echtzeitüberwachung der Wasserqualität in Entwässerungssystemen gewährleistet die Sicherheit der Trinkwasserquellen, schützt die öffentliche Gesundheit und beugt der Ausbreitung von Krankheiten vor.
2. Umweltschutz fördern
Schadstoffemissionen reduzieren, Wasserqualität verbessern, aquatische Ökosysteme schützen und die Qualität des städtischen Ökosystems steigern.
3. Verbesserung der Notfallreaktionsfähigkeit
Frühzeitig vor Umweltnotfällen warnen, Daten in Echtzeit bereitstellen und den zuständigen Behörden helfen, schnell wirksame Notfallmaßnahmen zu ergreifen.
4. Verbesserung des städtischen Managements
Intelligentes Monitoring unterstützt eine präzise Steuerung, optimiert die Ressourcenzuweisung, verbessert die Managementeffizienz und senkt die Kosten für die Bekämpfung der Umweltverschmutzung.
Frühere Fälle
Projekt zur Überwachung der Abwasserqualität städtischer Krankenhäuser
Dieses Projekt befindet sich in Yancheng, Provinz Jiangsu. Es überwacht hauptsächlich die Wasserqualität von Krankenhausabwasser. Krankenhausabwasser enthält eine Vielzahl schädlicher Substanzen (wie Arzneimittelrückstände, Krankheitserreger usw.) und stellt somit eine potenzielle Gefahr für Umwelt und Gesundheit dar. Das Projekt gewährleistet die Echtzeitüberwachung der Krankenhausabwasserableitung, erkennt und behebt Störungen zeitnah, ermöglicht die Echtzeitdarstellung und -analyse der Daten über die Überwachungsplattform und unterstützt Trendprognosen sowie Alarme bei Störungen.
Wir kümmern uns um die „Lebensader“ der Stadt und gewährleisten die Sicherheit der Trinkwasserquellen durch Echtzeit-Wasserqualitätsüberwachung. Gleichzeitig reduzieren wir Schadstoffemissionen, schützen aquatische Ökosysteme und fördern den Umweltschutz. Das intelligente Management des Überwachungssystems verbessert die Effizienz der Stadtverwaltung, optimiert die Ressourcenzuteilung, stärkt die Reaktionsfähigkeit bei Umweltnotfällen, erhöht die Resilienz der Stadt und trägt zur Umsetzung langfristiger Strategien für eine nachhaltige Entwicklung bei.
Veröffentlichungsdatum: 27. Dezember 2024





